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Leben ist Veränderung. Es tut sich immer etwas, auch wenn sich scheinbar nichts tut. Wahrnehmen und wahrgenommen werden stiftet Sinn. Schön die großen Storys und Bilder, die uns in die Zeitung bringen, aber auch die kleinen G’schichtln und Eindrücke, die das Leben schreibt und vermittelt. Davon soll hier die Rede sein.

 

Wenn man einander schreibt, ist man wie durch ein Seil verbunden (Franz Kafka)

10.12.2020
Wenn man einander schreibt, ist man wie durch ein Seil verbunden (Franz Kafka)

Wenn man einander schreibt, ist man wie durch ein Seil verbunden.  ( Franz Kafka)

Mit den kürzer werdenden Tagen und den strenger werdenden Ausgangsbeschränkungen erlangten folgende Fragen bei uns im Wohnheim zunehmend Aufmerksamkeit.

 

Mit wem fühle ich mich verbunden?

Mit wem möchte ich die Verbindung wieder aufnehmen?

Mit wem möchte ich die Verbindung stärken?

 

Wem möchte ich schreiben?

Wem darf ich schreiben?

Wem soll ich schreiben?

 

Wem möchten wir als Wohnheim-Gemeinschaft schreiben?

Wem möchten wir danken?

 

Möchte ICH jemandem zu Weihnachten schreiben?

Möchten WIR  jemandem zu Weihnachten schreiben?

 

Daraus entstand das Projekt, in der Vorweihnachtszeit Weihnachtskarten kreativ zu gestalten, zu schreiben und beim Postamt Christkindl aufzugeben.

 

In gemütlicher Runde wurde gebastelt und gemalt. Mehrere Bewohner*innen schrieben Weihnachtskarten an Geschwister, Verwandte oder Freunde.  Manchen fiel es leicht Worte zu finden und zu schreiben. Andere mussten sich überwinden die Verbindung (wieder) aufzunehmen, die richtigen Worte zu finden oder selber zu schreiben.

 

Als Wohnheimgemeinschaft schrieben wir ehemaligen Mitbewohner*innen, Mitarbeiter*innen, Praktikanti*nnen, Spender*innen und Dominik Thiem – der unseren Sportbegeisterten heuer mit seinen Erfolgen viel Freude bereitete.

 

Die Weihnachtspost beim Sonderpostamt Christkindl aufzugeben, bereitete uns Freude. Die schöne, weihnachtliche Atmosphäre machte uns heiter und offen die Verbundenheit(en) zu spüren.

 


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