2011 – ein Arbeitsjahr im Rückblick

16.09.2012

2011 - ein Arbeitsjahr im Rückblick

Verein Wohnen Steyr
Jahresbericht 2011
Planungsraum Phyrn Eisenwurzn
Bevölkerung im Planungsraum Phyrn Eisenwurzn (1.1.2011)
Kirchdorf:    55.666
Steyr-Land: 58.784
Steyr Stadt: 38.313
insgesamt: 152.763

Tageszentrum 

Im Jahr 2011 umfasste der BesucherInnenkreis 143 namentlich erfasste Personen, die das Tageszentrum mit unterschiedlicher Frequenz und Intention nutzten.

  • Anteilsmäßig waren die NutzerInnen zu 80 % Männer und zu 20 % Frauen.
  • 54,5 % aller BesucherInnen waren jünger als 40 Jahre und 45,5 % älter.
  • 87 % der NutzerInnen sind österreichische StaatsbürgerInnen.

Die registrierten NutzerInnengruppen verteilten sich folgendermaßen:

  • 49 NotschlafstellenbewohnerInnen
  • 26 §19a Gemeldete
  • 19 in Übergangswohnungen mobil Betreute
  • 39 regelmäßige und namentlich bekannte Gäste
  • 10 KupfermucknverkäuferInnen

Unverändert bewegt sich die BesucherInnenfrequenz zwischen ca. 12 bis 30 Menschen täglich. Bis zu 15 Personen gleichzeitig sind insbesondere morgens oder um die Mittagszeit anwesend. Insgesamt hat sich der NutzerInnenkreis um ein gutes Drittel (35 %) ausgeweitet, wobei der größte Zuwachs in der Gruppe der regelmäßigen und namentlich bekannten Gäste verzeichnet wurde (diese Gruppe hat sich verdreifacht). Das zeigt, dass das Tageszentrum, als Anlaufstelle mit unterschiedlichen Angeboten und als Treffpunkt gern und zunehmend genutzt wird.

Abgesehen von individueller Beratung und Bezugsbetreuung wird Unterstützung in lebenspraktischen Dingen wie aktivierende Einbindung in unterschiedliche Projekte angeboten. Wie im Vorjahr laufen weiter: gemeinsame Kochaktionen, Putzjobs, Kupfermuckn-Vertrieb, regelmäßige Basteltage, das Krippenprojekt, die Gruppe der trockenen AlkoholikerInnen. Auch die Neugründung der Frauen-Strickgruppe hat sich etabliert und eine Schreibgruppe wurde gegründet. In diesem Rahmen wird Biographiearbeit angeboten. Im Sommer veranstalteten alle Gruppen jeweils Ausflüge und Grillnachmittage. Nebenkosten dieser Projekte werden über Spendengelder finanziert. Im September wurden zweitägige Renovierungstage unter Beteiligung von BesucherInnen organisiert, um das Tageszentrum nach zwei Betriebsjahren wieder auf Hochglanz zu bringen (Aktivitäten sind auf der Homepage dokumentiert: www.b29.at).
 

Im Umgang mit der Gruppe junger NutzerInnen mit Mehrfachsuchtproblematik stecken wir als lernende Institution in einem Entwicklungs- und Professionalisierungsprozess, der uns zuversichtlich macht. Das Vermitteln von Klarheit, Sicherheit, Beziehungskontinuität, Konsequenz, Transparenz und Akzeptanz sind wichtige tragende Elemente, dass Entwicklung und Perspektiven möglich sind. Daneben braucht es Mut zum Experiment. In der Frage der Infektionsprävention von i.v. injizierenden Drogenkranken wurden ebenfalls erste Maßnahmen gesetzt.

Ausblick 2012

2010 stand bzgl. Beratungs- und Betreuungsangebot für die BewohnerInnen der Notschlafstelle eine Verbesserung der Koordination zwischen Notschlafstelle und Tageszentrum in den Betreuungsfahrplänen am Programm. Das hat sich bewährt. Für 2012 sollen die Schnitt- und Koordinationsstellen zur mobilen Wohnbetreuung bzw. zum Angebot des Übergangswohnens geklärt werden. Aktivierende Angebote werden weiterhin eine wichtige Rolle im Tageszentrum spielen, wie zB. zwei neue Projekte zeigen: die Errichtung eines Gedenkortes am Steyrer Stadtfriedhof oder die Gestaltung des Tageszentrums-Vorplatzes/Bahnhofsvorplatzes (unter Absprache mit dem Magistrat bzw. der ÖBB).

Kompetenzentwicklung in der niederschwelligen Suchthilfe wird entsprechend dem BesucherInnenkreis weiter ein zentrales Thema bleiben.   

Mobile Wohnbetreuung

Es wurden insgesamt 19 Erwachsene in 10 vom Wohnservice des Vereins als Übergangswohnungen angemieteten Wohnungen (darunter 2 WGs) und zwei Genossenschafts- bzw. Privatwohnungen betreut. Standen Anfang des Jahres 2011 noch 15 eigene Wohnplätze zur Verfügung, waren es Ende des Jahres nur mehr 12, weil ein Mietvertrag für ein Objekt (für Wohngemeinschaft für trockene Alkoholiker und Nichtalkoholiker) nicht mehr verlängert wurde.

Von den 19 betreuten Menschen sind 8 ausgeschieden: 5 sind in eine eigene Wohnung gezogen, einer ist in eine mobil betreute Wohnung nach Linz, zwei sind unbekannt verzogen.

Von den 19 im Jahr 2011 betreuten Menschen wurden sechs neu in die mobile Wohnbetreuung übernommen, 13 Personen, das sind 68 % aller 2011 betreuten Personen, wurden auch schon 2010 mobil betreut.

Die geringe Bewegung auf den Wohnplätzen der mobilen Wohnbetreuung hat verschiedene Gründe: einerseits ist die langfristige, wenn auch großteils schon sehr wenig intensive, aber konstante Wohnbetreuung (Wohnbetreuung light) dennoch wichtig für eine nachhaltige und anhaltende Wohnintegration und andererseits verbleiben wenig Wohnplätze für Neuzugänge. Daneben war jedoch ein Hauptgrund für die relative Stagnation die Ungeklärtheit der Leistungsfinanzierung und damit Personalausstattung dieses Bereichs.

Ausblick 2012

Nachdem nun die Leistungs- und Finanzierungsvorgaben für den Bereich Übergangswohnen geklärt sind, ist für diesen Bereich eine Neustrukturierung geplant. 12 Übergangswohnplätze mit mobiler Wohnbetreuung sind das Kernangebot dieses Bereichs. Ziel wird es sein, einerseits mehr Neuzugänge in die Übergangswohnungen, aber auch Integrationen in Finalwohnungen zu vermitteln.

Grundsätzlich werden Übergangswohnplätze für 1 – 1 ½ Jahre mit intensiver mobiler Wohnbetreuung angeboten, mit dem Ziel der Vermittlung in eine Finalwohnung mit einer Nachbetreuungszeit bis 1 Jahr. Die Version einer „Nachbetreuung light“ soll es weiterhin geben, aber großteils in das Angebot des Tageszentrums integriert werden (Gruppen- und Projektangebote, Kontaktzentrum, Anlaufstelle für punktuelle Hilfen, Geldeinteilungsservice …).

Für die Bereiche Übergangswohnen-Intensivbetreuung, bzw. ÜW-Nachbetreuung bzw. Wohnbetreuung light sollen Angebote und Betreuungsfahrpläne ausdifferenziert werden.

Erstellt: Dr. Eva Eichinger

Netzwerk Wohnungssicherung – Koordination der Delogierungsprävention

Insgesamt wurden im Planungsraum Pyhrn Eisenwurzen 247 (2010: 244) Haushalte mit 345 (2010: 342) Erwachsenen und 172 (2010: 149) Kindern durch einen der Netzwerkpartner unterstützt (tatsächlich abgeschlossene Fälle), was sich im Endergebnis der Deloprävention wie folgt niederschlägt:

82,6% fielen auf Wohnungserhalt (wechsel), inkl. Wechsel in betreute Wohnform

4% wurden delogiert

13,4% wurden abgebrochen

Durch das Netzwerk Wohnungssicherung wurden 96 (2010: 98) Haushalte mit 128 (2010: 120) Erwachsenen und 85 (2010: 70) Kindern unterstützt. Davon wurden 82 Delogierungsfälle (2010: 79) mit 109 (2010: 98) Erwachsenen und 78 (2010: 46) Kindern

abgeschlossen. Von den 109 erwachsenen KundInnen fielen fast 30% auf psychosozial auffällige bzw. psychisch kranke, knappe 5% auf non-compliance KundInnen.
 

Für 42 Haushalte (2010: 36) konnten wir eine zeitlich angemessene Nachbetreuung ermöglichen, wobei 13 Nachbetreuungen aus 2010 übernommen wurden. 29 Haushalte erhielten Nachbetreuungen im Anschluss an aktuelle Verfahren.

Wie schon in den Jahren zuvor waren die Treffen mit den Netzwerkpartnern im Herbst 2011 in den Bezirken Kirchdorf und Steyr-Land wieder ein fixer, vor allem die Kooperation innerhalb des Netzwerkes weiter vertiefender Bestandteil.

Die Teilnahme von insgesamt 26 MitarbeiterInnen (2010: 21) aus den jeweiligen Sozialberatungsstellen und Gemeinden unterstreicht einerseits das bestehende Interesse rund um den Themenkreis Wohnungslosenhilfe und Delogierungs-prävention (Möglichkeit eines Erfahrungs – bzw. Informationsaustausches), andererseits werden dadurch Bewusstsein um diese Fragen geschärft und Handlungskompetenzen gestärkt.

So haben 2011 insgesamt 12 Gemeinden 28 Fälle (2010: 26) abgeschlossen, was als deutliche Tendenz in diese Richtung gedeutet werden kann.

Aus aktuellem Anlass wurde die seit 1.10.2011 geltende Mindestsicherung durch die zuständigen Sachbearbeiter der BH Kirchdorf bzw. BH Steyr Land im Wesentlichen vorgestellt und diesbezügliche Fragen erläutert.

Im Raum Steyr Stadt haben sich durch die Übersiedlung unseres Büros Netzwerk Wohnungssicherung im Sommer 2010 in die Räumlichkeiten der neu errichteten Notschlafstelle einige wichtige Aspekte eröffnet:  

die zentrale Lage gewährleistet allgemein eine gute Erreichbarkeit

Mittlerweile hat sich der Standpunkt des Büros als fixe Größe in der Steyrer Soziallandschaft etabliert und gut im Bewusstsein der Hilfesuchenden verankert

Das Büro wurde bereits mehrmals zum Treffpunkt mit verschiedensten Kooperationspartnern (SBS Steyr Land/Kirchdorf, MitarbeiterInnen von Caritas für Menschen in Not und MigrantInnenhilfe, Streetworker, Steyrer Exekutoren usw.). Auch in Zukunft können dadurch Austausch, Zusammenarbeit und Vernetzung weiter gefördert werden.

Daneben wurde das, innerhalb der verschiedenen Kooperationspartner bereits gut greifende Netzwerk (guter Austausch mit den Abteilungen GSS, Sozialhilfe, Jugendwohlfahrt, Familienbegleitung, Bedarfskoordinatoren CHG, Senioren-sozialarbeit des Magistrates, der Caritas, Volkshilfe…) durch Schulungen der MitarbeiterInnen verschiedener Sozialorganisationen (Pro Mente, Neustart, Familienbegleitung BH Steyr Land…) erweitert:
 
Auch hier wurden speziell der Ablauf eines Delogierungsverfahrens (wer kann wann was und wie tun…) sowie der Bereich der Existenzsicherung (Überblick über die häufig chaotische Finanzsituation) mit dem „Modell“ MUHE (Monatsplanung, Unterlagenordner, Haushaltsplanung und Einnahmen/Ausgabenrechnung) thematisiert, was die Zusammenarbeit bzw. Vernetzung weiter verstärken soll.

Die halbjährlichen Treffen im Rahmen der Steyrer Sozialplattform sind wertvolle Ergänzungen und Informationsträger über die verschieden vorhandenen (und neu entstehenden!) Ressourcen innerhalb der Steyrer Sozialszene und letztlich auch bereichernd und interessant für unsere Arbeit.

Im Rahmen unserer Netzwerkarbeit wurden wir in insgesamt 53 Fällen entweder in telefonischer Beratung (23) oder im Rahmen eines „Coachings“ (30) tätig.

Unter Coaching verstehen wir einen im Vergleich zur telefonischen Beratung länger anhaltenden (häufiger stattfindenden) Austausch mit einem uns kontaktierenden Netzwerkpartner:

im Sinne indirekter Fallarbeit, d.h. die in einem konkreten Fall bereits geleistete Hilfestellungen (Unterstützungen), sowie mögliche, andere Lösungsschritte werden gemeinsam überlegt, ausgetauscht (was ist möglich?)

im Sinn von Intervision, d.h. solche Gespräche können nicht nur neue Perspektiven eröffnen, sondern implizieren durch das Mittragen von Verantwortung, persönliche Unterstützung und haben einen gewissen Entlastungseffekt.

Einige Aspekte zum abgelaufenen Jahr:

Die Integration unseres Büros Netzwerk Wohnungssicherung in die neue Notschlafstelle bedeutet eine fixe, zentrale Anlaufstelle im Bereich Wohnungslosenhilfe.

Die Netzwerkarbeit in den Landbezirken verbessert sich stetig zu, nicht nur, was die Kooperation grundsätzlich anbelangt. Das Bewusstsein für den Problembereich Wohnungssicherung sowie die Bereitschaft selbst aktiv zu werden (nach Erhalt der § 33a Meldungen, Versenden der Frühwarnbriefe, Infos oder Zusammenarbeit mit SBS), nimmt zu.

Erfreulicherweise ist der Kontakt zu einigen der Steyrer Wohnungs-genossenschaften durch regelmäßige Interventionen und Austausch über gemeinsame KundInnen schon so weit gediehen, dass mitunter Mieter mit Mietrückständen (auch vor Einleitung eines gerichtl. Verfahrens) von ihnen direkt an uns weitervermittelt werden.

Ausblick:

Die nächste Zukunft wird Umstrukturierungen, auch im Sinn personeller Veränderungen, bringen. Abzuwarten bleibt, wie diese letztendlich tatsächlich aussehen werden. Auch an eine Aufstockung des Teams Netzwerk Wohnungssicherung durch neue Mitarbeiter(in) und eine Veränderung in der Zurechnung von fremdbetreuten Wohnungen ist eine zu lösende Herausforderung Nichts Genaues weiß man (noch) nicht!

Erstellt: Mag. Hannes Friedrich

Notschlafstelle

Insgesamt ist die Zahl der Nutzer/innen der Notschlafstelle um 3 Personen zurückgegangen, die jedoch mit der Neueröffnung des Wohnheimes in direktem Zusammenhang steht. Die Kapazität der Nost reichte in den Monaten Nov. bis Feb 2012 nicht aus. Ausgeglichen konnte das durch freie Zimmer im Wohnheim werden, die kurzfristig in den Bereich der Nost eingegliedert wurden. Insgesamt ist der Betrieb der Nost in den neuen Räumlichkeiten sehr zufriedenstellend. Nach Klärung der finanziellen und damit auch der personellen Ressourcen 2012 ist mit einer kleinen Ausnahme ein guter Betrieb der Nost möglich (mehr dazu im Bericht 2012)

Die sehr aktive Zusammenarbeit mit dem Tageszentrum als die aktive Drehscheibe und Beratungsstelle hat sich als extrem hilfreich für die NutzerInnen herausgestellt. Somit ist die Notschlafstelle die beruhigte und erholsame Zone, die ein sicheres Übernachten und einen guten Start in den Tag gewährleistet.

Ausblick

Ein interner Umgang und Befristung der Aufenthalte und der damit verbundenen Schritte beratender und begleitender (lösungsfokussierter) Sozialarbeit trägt erste Früchte und veranlasst uns dazu diesen Weg experimentell weiterzugehen.

Wohnheim

Nach unerwarteten, politischen Weichenstellungen (Ein herzliches Dankeschön für den Mut zu diesen Entscheidungen) wurde der Betrieb nach einer Teamfindungsphase und einem Input zur lösungsfokussierten Sozialarbeit Ende März mit der Übersiedlung der dafür vorgesehen Bewohner der Nost in das Wohnheim aufgenommen. Bis Ende des Jahres wurden 10 Personen in das Wohnheim aufgenommen und im Hinblick auf ihre individuellen Eigenarten und Eigenständigkeiten in ein unerwartet harmonisches Ganzes integriert. Worauf wir jetzt zurückblicken können ist eine Reihe von persönlichen Erfolgsgeschichten von Menschen in einer auch räumlich schönen Wohngemeinschaft.

Es ist uns allen gelungen, Menschen zum Leben und zu Veränderungen zu verlocken. Mancher hat an glückliche Zeiten in seinem Leben angeknüpft (malen, Lego-bauen, singen, Flieger-bauen, kochen…). Viele Defizite und unvollständige Entwicklungen können auf Grund von Alter, Gebrechen, Krankheiten … nicht nachgeholt oder geheilt werden, aber ein selbstgesteuertes glückendes Leben in Würde in einem schönen Umfeld ist unser aller Ziel.

Ausblick

Auf Grund der Erfahrungen von einem Jahr Wohnheim werden nun das Konzept überarbeitet und Arbeitsplatzbeschreibungen angepasst, um damit auch einen stabilen Rahmen und ein paar Sicherheiten für unsere herausfordernde Arbeit zu erhalten.

Die personelle Ergänzung 2012 ist eine notwendige Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

Im Übergangsbereich des Wohnheimes findet derzeit ein experimenteller Umgang mit Klienten, die auf Drogenentzug warten, statt. Ein riesiges Lernfeld mit extrem günstigen Prognosen, wie ich glaube. Wir sehen im Bereich junger substanzabhängiger Menschen einen großen Handlungsbedarf und versuchen mit dieser Herangehensweise Know How und Kompetenzen zu generieren und stellen uns so den zukünftigen Herausforderungen.

Danke an alle, die uns dabei unterstützen und eine Einladung an alle die an unserer Arbeit interessiert sind: „Kommen sie vorbei, schauen sie sich das Haus an, reden sie mit uns, wir teilen(uns) gerne (mit)“.

Für den Verein Wohnen Steyr
Mag. Karl Eglseer

„Es ist unwahrscheinlich spannend und schön hier zu arbeiten“ Zitat einer Mitarbeiterin.


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